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NAH DRAN

Regionale Lebensmittel? REWE!

Wer frisch und saisonal essen will, setzt auf Lebensmittel aus der Region. Das vermeidet Transportwege, nützt dem Klima und der regionalen Wirtschaft. Das Beste aus Berlin und Brandenburg? Ab zu REWE.

Wer heute in Berlin und Brandenburg einkauft, erlebt Regionalität so unmittelbar wie nie zuvor. REWE setzt in der Hauptstadtregion seit Jahren konsequent auf lokale Partnerschaften – und baut dieses Engagement stetig aus. In knapp 260 Märkten gibt es Lebensmittel von rund 240 Erzeuger:innen und Verarbeiter:innen aus der Region.

Diese enge Vernetzung ist nicht nur ein wirtschaftlicher Motor, sondern Ausdruck einer gelebten Nähe zwischen Handel, Landwirtschaft und Verbraucher:innen. Franziska Rutz, Lokalitätsbeauftragte der Region, beschreibt diese Entwicklung als „partnerschaftliches Zusammenwirken auf Augenhöhe“, das beiden Seiten nutzt – und von dem die Kundschaft unmittelbar profitiert.

© Manuel Weidt

Ein Einkauf bei REWE zeigt die wachsende Vielfalt regionaler Produkte. Ob Obst, Gemüse, Molkereiprodukte, Backwaren oder Spezialitäten kleiner Manufakturen: Regionale Lebensmittel sind gefragt – und REWE begleitet diese Entwicklung mit einer klaren Regionalitätsstrategie.

Berliner Originale – Regionale Marken im REWE‑Regal

• Paletas: Bio‑ und veganes Eis aus Friedrichshain/Lichtenberg

• Berliner Kaffeerösterei: Kaffee für über 150 REWE‑Märkte in der Hauptstadtregion

• Mampe: Berlins älteste Spirituosenmanufaktur

• KarmaKollektiv: Bio‑Kaffee, Gewürze und Tee, hergestellt in Kooperation mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung

Weniger Transportwege, mehr Frische

Kampagnen wie „Näher dran“ oder die Unterstützung der brandenburgischen Imageinitiative „Deine Wahl ist regional“ stärken das Bewusstsein für heimische Herkunft und verdeutlichen, dass Regionalität bei REWE tatsächlich gelebt wird. Und das hat Gründe: Wer regional einkauft, trägt dazu bei, lange Transportwege zu vermeiden – und das nützt dem Klima.

Produkte von kleinen, spezialisierten Hersteller:innen bringen Abwechslung auf den Tisch und in die Küche. Und: Wer lokale Unternehmen unterstützt, leistet einen Beitrag für die Wirtschaftskraft der Region. Win-win also. Häufig allerdings ist der Zugang schwierig. Da mag es den einen tollen Honig auf dem Wochenmarkt geben, für den in Berlin gerösteten Kaffee muss man dann aber wieder woanders hin. Genau hier kommt REWE ins Spiel: Die Supermärkte in der Hauptstadtregion versammeln in ihrem Sortiment das Beste aus der Region. Ein Präsentkorb aus Berlin? Ein Gang zu REWE genügt.


REWE denkt Regionalität weiter

2026 zündet REWE in seinem Engagement für Regionalität eine neue Stufe. Ab Sommer 2026 bringt ein neuer Markt – das REWE Green Farming Berlin – in Lankwitz Landwirtschaft dorthin, wo die Menschen leben. An der Malteser Straße entsteht ein visionärer Supermarkt, der Klimaschutz, Kreislauffähigkeit und urbane Lebensmittelproduktion verbindet: Verbaut werden Nadelhölzer aus Deutschland und Österreich, ein Teil des Stroms wird per Photovoltaik direkt vom Dach gewonnen.

© ACME

Auf dem neuen Markt entsteht außerdem Berlins größte Dachfarm. Auf knapp 2800 Quadratmetern wird künftig Salat wachsen – ganzjährig, nahezu ohne Erde, ressourcenschonend und in einem hochpräzisen hydroponischen System. Die Pflanzen wachsen unter optimal abgestimmten Bedingungen, was außergewöhnliche Frische ermöglicht. Betreiber der Farm ist ebenfalls ein Berliner Gewächs: Der Firma ECF Farmsystems, die in Schöneberg gegründet wurde.

Der Salat aus Lankwitz soll künftig in 500 Supermärkten in Berlin, Brandenburg und darüber hinaus erhältlich sein. Wenn Pflücksalate nicht mehr aus Südeuropa importiert werden müssen, sondern mitten in Berlin geerntet werden können, spart das jährlich rund 500.000 Fahrtkilometer ein.

Ausgezeichnet von der IHK

Weniger Transport, weniger Emissionen, mehr Nachhaltigkeit – ein Gewinn für Stadt und Umwelt. Dass dieses Konzept Wirkung zeigt, bestätigte auch die Industrie- und Handelskammer (IHK): Das Projekt „REWE Green Farming Berlin“ wurde im Klimaschutzpartner-Wettbewerb Berlin mit einem Preis ausgezeichnet.

„Ich kauf regional“ – ein Trend, der nun seine ganze Wirkmacht entfaltet. Für die Hauptstadtregion bedeutet das: Vielfalt, Frische und die Gewissheit, dass Lebensmittel nicht über tausende Kilometer transportiert wurden, sondern dort wachsen, wo sie auch verbraucht werden: mitten im Leben.

 

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